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25. Juni 2011

Muss ich das verstehen? Wieso tut er das. Naja, wär das nicht so gewesen, hätte ich mich gefragt, wieso er das nicht tut. Kann sowas auch einfach nichts bedeuten und einem am nächsten Tag einfach nur peinlich und egal sein. Ich muss ihm wohl egal sein. Und dann spielt er nur mit mir. Bittere Erkenntnis. Ich glaub ich bleib das letzte Jahr allein. Und das ist nun so. Sie tun mir nicht gut. Wieso tue ich das mir trotzdem an? Hm.. ohne sie ists langweilig mit ihnen mache ich mich selbst lächerlich. Toll, was? So ein scheiß. Naja, ich wahrscheinlich auch schlecht was dagegen machen, außer warten. Warten auf was besseres und derweil vllt. mein Auge für das Bessere schulen und mich zu Tode langweilen. Was solls. ich bin jung. Ich hab Zeit. Ihr seit Arschlöcher, dass ihr mit mir spielt. Lasst mich doch in Ruhe. Ich bin nicht nur ein zeitvertreib. Ich kann es ihr nicht erzählen. Nie. Sie wird es nicht verstehen, weil sie nicht in meiner Situation ist. Ach, alles egal. Schau ich, dass ich meine Träume erfüll. Das hier kommt von selbst oder gar nicht… Das ist nun mal so. Soziale Netzwerke sind hierbei wir ein Messer in der schon klaffenden Wunde. Alles Kacke, was? Wer will schon so jemanden. Ich bin einfach nur lächerlich und habe keinen stolz mehr. Neee… ich hab nicht meine Unschuld verloren. Nur meinen Stolz. Ist das vielleicht nicht sogar schlimmer? Die Zukunft wirds zeigen. Scheiß Bauchgefühl…ich glaub Alkohol schaltet dich auch, was? Scheiße…naja, alles geht einmal vorrüber…ich kann nur hoffen, dass es nicht zu peinlich für mich wird. Ist ja auch egal. Das kann doch passieren, oder? Manchmal frage ich mich, ob sich andere auch mit sowas quälen, oder ob ich da allein bin…es wird schon wieder allles gut..

23. Juni 2011

Kann ich noch selber auf mich stolz sein? Habe ich mich mit diesem Handeln selbst verraten? Ich weiß, wann ich einen “Fehler” begangen habe. Und zwar dann, wenn ich mich nicht einmal traue mit meiner besten Freundin darüber zu reden. Ich habe mich heute den ganzen Tag komisch und schlecht gefühlt und ich habe sehr viel nachgedacht. Ich weiß nicht was ich machen soll. Mir ist mein Handeln in der Vergangenheit bewusst und mit der Zeit werde ich es erst richtig realisieren. Doch ich weiß nicht mehr was richtig ist. Alles hat eig. mit diesem einen Tag zu tun. Es ist komisch. Bei ihm habe ich mich irgendwie sicher gefühlt, doch im gleichen Moment fühle ich, dass es falsch ist. Ich weiß nur eins, ich will nicht mehr länger warten und ich will nicht mehr alleine sein. Doch wenn ich dem entgegenwirken will, werde ich mir selbst untreu. Ich weiß nicht mehr was richtig ist. Mein Gefühl, dass mir sagt, was ich machen soll…ich hörs nicht mehr und ich versuche in mich hineinzuhören, um zu erfahren, was ich nun will. Doch ich schaff es nicht. Eigendlich sollte ich mir nicht so den Kopf über alles machen. Ich sollte leben. Wenn ich auf was lust habe, dann gönne ich es mir. Doch bei dieser einen Sache..sie ist so vielschichtig, ich weiß nicht, wie ich vorgehen soll ums zu entschlüsseln. Ich muss nicht wissen was ich will. Ich muss nur im Moment glücklich sein und hoffen, dass es die nächste Zeit so bleibt.

11.05.2011

23. Juni 2011

Es stehen Veränderungen an. Ich darf bald Dinge tun, die ich noch nicht offiziel durfte. Meine Hemmschwele wird kleiner sein. Ich glaube, ich werde mir selbst den Druck so groß machen, irgendwelchen Erwartungen zu entsprechen, dass ich den Moment total versaue. Naja, das ist nun einmal so. Ich will zwei Personen gleichzeitig sein, die unterschiedlicher nicht seien können. Das zerreist mich. Deshalb kann ich mich auch nie entscheiden. Die eine Person findet das gut, die andere genau das Gegenteil.

Person 1: Sie ist flippig. Singt und tanzt, auch wenn ein Haufen Menschen sie deshalb blöd anglotzen. Sie liebt einfach das Leben. Ihr sind Konsequenzen egal und die paar Pfunde mehr auf den Hüften auch. Jeder will in ihrer Nähe sein, denn sie hat eine sehr charismatische Ausstrahlung. Bei ihr fühlt man sich einfach wohl. Sie ist kreativ und lebenig. Sie möchtet etwas gestalten und Veränderung.
Person 2: Sie gibt sich den Nomen hin. Sie braucht klare Linien und Struktur. Sie kann sich selbst eigentlich ganz gut leiden, weiß aber, dass sie viele nichts mir ihr anfangen können.

2. März 2011

Was soll denn das? Muss ich mir denn alles gefallen lassen? Man sagt zu mir, dass ich frei meine Meinung äußern darf. Und es wird mir verboten. Und wenn ich mich nur einmal, und ein einziges kleine mal, mich so verhalte, wie mein Gegenüber, wird das mir als Fehlverhalten angesehen. Hallo? Ich habe doch noch wohl die selben Rechte wir meine Mitmenschen. Was bilden die sich eigentlich ein? Die sind sich ihres Verhalten gar nicht bewusst. Sie wissen nicht, dass ihr Verhalten ätzend ist. Doch mir ist das eigentlich egal. Ich möchte bloß auch so ätzend sein dürfen. Was bilden die sich ein? Glauben die, die können mit mir machen, was sie wollen. Echt. Unglaublich. Ich muss fehlerfrei funktionieren. Tue ich das einmal nicht, muss ich mir was von denen anhören. Doch sie verhalten sich andauernd daneben und ich soll das wohl so akzeptieren. Irgendwann reicht das auch einmal. Ich schluck ja recht viel. Aber ich bin auch nur ein Mensch. Ich möchte nach einem harten Tag einfach mal so sein wie ich bin, mit meinen Schwächen. Das kann doch wohl nicht zuviel verlangt sein. Echt! Naja, das einzige, was das alles bewirkt ist, dass ich mich nun halt von den Menschen entferne, bei denen ich nicht einfach ich sein kann.

Ich will hier weg. Ich weiß das. Ich denke das, Tag für Tag. Und irgendwann einmal tue ich das. Ich will momentan allein sein. Nur mit mir selbst. Ich brauche niemanden anderen. Doch ich bin in Bezug zu anderen Verpflichtungen eingegangen, die ich halten muss. Ich hoffe nicht für immer. Ich brauche etwas neues. Etwas das mich fordert, aber nich überfordert. Ich will hier weg. Alles hinter mir lassen und neu anfangen. Das wäre schön. Die Erfahrungen sollen meine einzige Last sein. Ich hoffe, dass ich bald weggehen kann. Ich finde gerade zu mir selbst. Und ich würde schneller zu mir finden, wenn ich alleine wäre. Gibts das eigentlich? Ich wünsche mir im gleichen Augenblick alleine und mit jemanden zu sein. Ist das nicht verrückt? Ich suche jemanden, mit dem ich zusammen alleine sein kann. Boah..jetzt gehts mir schon besser.

2. März 2011

Was soll denn das? Muss ich mir denn alles gefallen lassen? Man sagt zu mir, dass ich frei meine Meinung äußern darf. Und es wird mir verboten. Und wenn ich mich nur einmal, und ein einziges kleine mal, mich so verhalte, wie mein Gegenüber, wird das mir als Fehlverhalten angesehen. Hallo? Ich habe doch noch wohl die selben Rechte wir meine Mitmenschen. Was bilden die sich eigentlich ein? Die sind sich ihres Verhalten gar nicht bewusst. Sie wissen nicht, dass ihr Verhalten ätzend ist. Doch mir ist das eigentlich egal. Ich möchte bloß auch so ätzend sein dürfen. Was bilden die sich ein? Glauben die, die können mit mir machen, was sie wollen. Echt. Unglaublich. Ich muss fehlerfrei funktionieren. Tue ich das einmal nicht, muss ich mir was von denen anhören. Doch sie verhalten sich andauernd daneben und ich soll das wohl so akzeptieren. Irgendwann reicht das auch einmal. Ich schluck ja recht viel. Aber ich bin auch nur ein Mensch. Ich möchte nach einem harten Tag einfach mal so sein wie ich bin, mit meinen Schwächen. Das kann doch wohl nicht zuviel verlangt sein. Echt! Naja, das einzige, was das alles bewirkt ist, dass ich mich nun halt von den Menschen entferne, bei denen ich nicht einfach ich sein kann.

Ich will hier weg. Ich weiß das. Ich denke das, Tag für Tag. Und irgendwann einmal tue ich das. Ich will momentan allein sein. Nur mit mir selbst. Ich brauche niemanden anderen. Doch ich bin in Bezug zu anderen Verpflichtungen eingegangen, die ich halten muss. Ich hoffe nicht für immer. Ich brauche etwas neues. Etwas das mich fordert, aber nich überfordert. Ich will hier weg. Alles hinter mir lassen und neu anfangen. Das wäre schön. Die Erfahrungen sollen meine einzige Last sein. Ich hoffe, dass ich bald weggehen kann. Ich finde gerade zu mir selbst. Und ich würde schneller zu mir finden, wenn ich alleine wäre. Gibts das eigentlich? Ich wünsche mir im gleichen Augenblick alleine und mit jemanden zu sein. Ist das nicht verrückt? Ich suche jemanden, mit dem ich zusammen alleine sein kann. Boah..jetzt gehts mir schon besser.

Entweder dick oder dünn

23. Februar 2011

So, heute ist irgendwie ein entspannter Tag. Ich weiß langsam was ich will. Das ist zum einen gut. Doch ich weiß auch, dass ich es nicht so einfach bekomme. Es liegt aber auch nicht an mir. Ich muss warten. Das mache ich schon mein ganzes Leben lang. Ich halte meistens diese Ungewissheit nicht aus und warte dann immer bis zu einem bestimmten Zeitpunkt und hoffe, dass sich was verändern wird. Tut es aber nicht. War doch irgendwie klar, oder? Naja, ich bin halt ein Meister im Mich-selbst-betrügen. Wenn mir jemand sowas erzählen würde, würde ich ihm den Rat geben, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch ich habe wirklich Probleme meinen eigenen Rat zu befolgen. Ich weiß nicht was ich angehen kann. Oder ich weiß es und bin einfach zu faul. Ich mache dann alles an anderen Menschen fest und warte, bis sie was veränderen. Somit mache ich mich abhängig von den Menschen aus meinem Umfeld und frei werde ich nie. Ist es das was ich will, frei sein? Oder geliebt zu werden? Oder erfolgreich sein und viele Neider zu haben? Ich weiß es nicht. Eigentlich möchte ich nur einfach ich sein. Ohne Zwang von aussen, der mir vorschreibt, wie ich zu seien habe und ohne den Zwang, den ich mir selbst auferlege. Ich glaube, wenn ich den Zwang, mich selbst zur Perfektion zu bringen, lösen könnte, wäre ich freier. Ich wäre mehr ich selbst. Doch wie schaffe ich das ganz konret? Soll ich mich gehen lassen? Ist das eine Lösung? Ich denke das auch nicht. Es ist echt verzwickt. Wie zum Beispiel: Ich habe das Ziel abzunehmen, bin mir im selben Moment aber bewusst, dass ich nicht abnehmen brauche und dies nur tue um gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen. Also, wenn ich es schaffe abzunehem, ist das ein Erfolg, verliere aber einen Teil von mir und wenn ich es nicht schaffe, versage ich, ich bin aber ich selbst geblieben. So geht es mir in meinem Leben. Um bei diesem Bild zu bleiben; zur Zeit schwankt mein Gewicht, beträgt aber mittelmaß. Doch ich weiß, eines Tages muss ich mich entscheiden, welches Leben ich führen möchte. Es gibt keinen Mittelweg: entweder dick oder dünn

Tag 3

1. Februar 2011

Ich kriege es nicht auf die Reihe in meinem Leben Ordnung zu bringen. Bei mir sieht es kaotisch aus, und das leider schon seit Wochen. Doch ich bekomme mich nicht dazu, dass ich das Kaos endlich einmal beseitige. Und so sieht es eben auch bei mir im Kopf und in meiner Gefühlswelt aus. Ich weiß nicht wo oben und unten ist und gewinne kaum Klarheit. Doch ich bin mir dessen sicher, wenn ich diese Klarheit einmal errungen habe, dann kann mich nichts mehr aufhalten und aus der Bahn werfen.

Jedes Ablegen einer Sucht bringt eine Kompensionsucht mit sich.

Ich probiere gerade gegen meine Sucht nach sozialen Netzwerken anzugehen. Ich habe mir eine Frist von einer Woche gesetzt. Solange möchte ich nicht mehr mit Freunden online kommunzieren. Ich bin gespannt. Das ist heute nämlich der zweite Tag. Ich hoffe, dass ich es aushalte. Es wäre ein Sieg gehen mich selbst und es wäre damit ein Meilenstein. Ich bin ein ziemlich fauler Mensch und daher habe ich in meinem Leben kaum Erfolg, obwohl ich mir sicher bin, dass ich das Potential dazu habe. Ich will es schaffen im Leben erfolgreich zu sein. Dabei heißt für mich Erfolg nicht so viel Geld wie nur möglich zu verdienen oder etwas zu werden, dass andere bewundern. Für mich heißt es erfolgreich zu sein, wenn ich es mir leisten kann mein Leben so zu gestalten, wie ich es möchte. Natürlich hilft einem Geld dabei. Ist aber nicht dringend notwendig. Ich bin selbst mein schwierigster Gegner. Meine Faulheit. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob ich so faul bin, oder ob ich meine Prioritäten falsch setze.

Manchmal, in kurzen Augenblicken, wird mir bewusst, dass ich meine Heimat verlassen werde. Und da dieser Tag immer näher rutscht, macht es mir angst. Doch manchmal kann ich es nicht erwarten, endlich mich beweisen zu dürfen, auf eigenen Füßen stehen. Ich will hier weg. Das weiß ich. Doch ich muss meine Faulheit bekämpfen um mir das leisten zu können. Manchmal denke ich mir, ob nicht ich in meiner Familie das schwarze Schaf sei, welches nichts auf die Reihe bekommt und irgendwann einmal von Harz IV oder so leben muss. Ich bin daran mich zu entwickeln und einen Weg zu gehen. Wenn ich diesen Weg gegangen bin, bin ich in der Lage für mich selbst zu sorgen und mir meiner Gefühle bewusst in Sachen Liebesleben richtig zu handeln.

Es gab vor kurzem einen Moment, da stand ich in einem Raum und habe mir gedacht.: Ihr alle habt es verschenkt. Ihr habt es euch einfach aus welchem Druck auch immer nehmen lassen und es zu was banalen werden lassen. Doch ich habe noch eine Chance. Ich weiß, dass ich mehr fühlen möchte als das Gewöhnliche und ich warte. Ihr belächelt mich dafür, haltet mich für naiv und unerfahren. Ich besteite dies keinesfalls. Doch ich bin nicht schwach. Wir alle haben diese Vorstellung am Anfang und lassen uns von unserer Umwelt beeinflussen und vergesen unseren Wunsch. Es wird banal und alltäglich. Doch ich halte länge aus als ihr es tatet. Ich bin stark und ihr ward schwach. Ich denke auch daran, wie es wäre es einfach hinter sich zu lassen. Doch es würde mir das Herz zerreisen. Ich weiß was ich will und deshalb werde ich näher an mein Ziel, meinen Wunsch, meine Vorstellung kommen. So einfach ist das. Ihr könnt jetzt ruhig aufhören mit lächeln. Denn ich weiß im Inneren weint ihr gerade.

Tag 1

30. Januar 2011

So. Nun habe auch ich meinen eigenen Blog. Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, ein Tagebuch, ersichtlich für jeden, im Internet zu führen. Naja, wir werden sehen.

Ich kam zu dem Entschluss mir einen Blog einzurichten, weil ich gerne in die Welt hinausschreien möchte, dass ich hier weg will. Also es ist hier echt nicht schlimm. Mir gehts gut und alle anderen um mich herum auch. Doch mich nerven die Menschen um mich herum. Sie geben vor sich für einen zu interessieren und tun es doch nicht. Bin ich auch so? Kümmere ich mich nur um mich selbst? Ja, ich glaube das ist so. Aber ich gebe das nun hier zu. Ich bin gespannt, wie das sich hier weiter entwickelt.

Ich frag mich manchmal, wann ich ihm begegnen werde. Ich weiß nicht, ob das nur eine Utopie ist. Doch ich habe vor zwei Tagen festgestellt, dass alle um mich herum den Zauber aufgegeben haben und nur noch ich daran glaube. Es erfüllte mich auf eine besondere Art und Weise mit stolz

Hallo Welt!

8. August 2006

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